Chirurgischer Strahlenschutzhandschuh
Chirurgischer Strahlenschutzhandschuh

OP-Röntgenschutz-Handschuhe

Wir bieten Ihnen OP-Röntgenschutz-Handschuhe in drei verschiedenen Varianten an.

  1. Variante – Basisversion: €24 pro Paar
  2. Variante – Gefühlsecht: €36 pro Paar
  3. Variante – Gefühlsecht (latexfrei): €46 pro Paar

Diese unterscheiden sich in zwei wesentlichen Kriterien: Preis & Materialdicke. Hier gilt die Faustregel je dünner das Material umso aufwändiger ist die Produktion der chirurgischen Strahlenschutzhandschuhe und somit steigt der Preis. Die Herstellung des latexfreien OP-Röntgenschutz-Handschuhe ist am aufwändigsten.

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Neben der perfekten Passform achten wir auch darauf, dass nur hochwertige Materialien verwendet werden. Sollten Sie eine Latex Unverträglichkeit haben, empfehlen wir Ihnen die latexfreien chirurgischen Strahlenschutzhandschuhe zu bestellen.

Produktdetails

  • Sterile, chirurgische Handschuhe mit Abschirmwirkung gegen ionisierende Strahlung
  • Hohe Reduzierung der Strahlendosis an den Händen
  • Verfügbare Größen: 6 – 9
  • Sehr gutes Tastempfinden
  • Durch eine Mikrotextur an den Handinnenflächen wird die Griffigkeit der OP-Röntgenschutz-Handschuhe noch einmal erhöht
  • Material: wahlweise Latex oder Polyisoprene
  • Puder: wahlweise gepudert oder ungepudert
  • Reißfest (Zugfestigkeit mindestens 14 MPa) und elastisch (minimale Streckung 700%)
  • Entspricht:
    • EN 455 – OP Handschuhe
    • EN 420 – Bestimmung der OP Handschuh Größe
    • EN 61331 – 3:2016: Chirurgische Strahlenschutzhandschuhe
  • Paarweise steril verpackt
  • Kleinste Verpackungseinheit: 5 Paar

Anwendungsgebiete

Die chirurgischen Strahlenschutzhandschuhe können grundsätzlich bei allen medizinischen Eingriffen verwendet werden, bei denen Bildgebende Verfahren mit Röntgenstrahlung zum Einsatz kommen. Insbesondere in der Kardiologie, Gefäßchirurgie und interventionellen Radiologie können OP-Röntgenschutz-Handschuhe bei vielen Eingriffen zum Einsatz kommen. Insbesondere bei Eingriffen mit hohen Strahlendosen wie z.B.:

Angiologie

  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

Elektrophysiologie

  • ICD und Resynchronisationstherapie
  • Ablationen ohne 3D-Mappingsystem

Gefäßchirurgie

  • Periphere arterielle Verschlusskrankheiten (pAVK)
  • Endovaskuläre Aortenreparatur
  • Stentangioplastie der Carotisstenose transinguinal und transcarotidal

Kardiologie

  • Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT)
  • Device Implantation (SM, ICD)
  • Perkutane, transluminale Angioplastie der Herzkranzgefäße (PTCA)
  • Chronische Koronarverschlüsse (CTO)
  • Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)

Neuroradiologie

  • Gefäßeröffnende und gefäßverschließende Maßnahmen
  • Stent-gestützte Angioplastie

Radiologie

  • Transjugulärer intrahepatischer portosystemischer (Stent-)Shunt (TIPS)
  • Biopsie
  • Ablation
  • Nephrostomie
  • Korrektur von Aussackung der Hauptschlagader (Aortenaneurysma)
  • Gefäßverschließende Maßnahmen (Embolisationen)
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheiten (pAVK)